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Idee
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Ohne Manni geht natürlich gar nichts ...
Aus dieser Grundüberlegung reifte vor einigen Jahren die Idee, ein mobiles Museum ins Leben zu rufen, das jede(n) in die Lage versetzt, Natur, Landschaft und Geschichte für sich neu zu entdecken und mit anderen Augen zu betrachten.
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"Sehen, hören, fühlen, riechen - Naturpädagogik mit allen Sinnen" Kern der Idee ist, dass der Besucher nicht in ein Museum gehen muss, sondern durch ausgewählte Bereiche seiner Umwelt begleitet wird. Anders als in herkömmlichen Museen, die mit Vitrinen und Ausstellungsobjekten ausgestattet sind, ergibt sich dabei vor allem die Möglichkeit, die Aktivität in den Vordergrund zu stellen, d.h. ein Museum zum Mitmachen, Anfassen und Erleben zu bieten. |
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Basierend auf langjährigen Erfahrungen mit museums- und naturpädagogischen Projekten kann sich das MOLAMU zudem auf umfangreiche Forschungsarbeiten stützen (s. >>BLP). Es wurde speziell für den Mittelgebirgsraum entwickelt, kann jedoch grundsätzlich überall zum Einsatz kommen, so dass es nicht nur für die Jugend- und Kulturarbeit, den Naturschutz, die interdisziplinäre Projektarbeit in Schulen und Kindergärten sondern gleichermaßen für die Erwachsenenbildung, Freizeitgestaltung und den Tourismus von Interesse ist. |
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"Mitmachen, Anfassen, Erleben, Begreifen, ..." Durch die Beschäftigung mit der Landschaft an sich kann darüber hinaus in vielfacher Hinsicht zu einer positiven Stadt- und Regionalentwicklung beigetragen werden. Insgesamt gesehen bietet das MOLAMU damit zahlreiche Vorteile: |
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(1) Bei hoher räumlicher wie inhaltlicher Flexibilität entsteht ein breit angelegtes Bildungs- und Freizeitangebot für alle
Bevölkerungsgruppen.
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Alle bisherigen Veranstaltungen führten in keinem Fall zu einer Konkurrenz zu bestehenden Einrichtungen, sondern es ergab sich im Gegenteil immer eine sinnvolle Ergänzung und Aufwertung sowie eine fruchtbare Zusammenarbeit mit dem Wunsch, die Einzelprojekte in regelmäßigen Abständen zu wiederholen. |
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www.mobileslandschaftsmuseum.de letzte Aktualisierung 20.01.2012 |
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